Dienstag, 21. Mai 2013

Missverstandene Songtexte der 90er Jahre

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In letzter Zeit wird mirmit erschreckender Häufigkeit bewusst, dass ich in einem Alter bin, in dem mich die meisten retrospektiven YouTube-Videos an die guten, alten Zeiten meiner Kindheit erinnern. Neben dem Schock, denmir das immer wieder versetzt hat das ganze aber auch den positiven Effekt, dassmich die meisten retrospektiven YouTube-Videos an die guten, alten Zeiten meiner Kindheit erinnern. In folgendem Video, zum Beispiel, wusste ich nur bei 50 % der Songs nicht, wer da was zum Teufel singt..!



Windows 8: Beautiful and Fast

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Weil die folgende Werbung auch ohne für die meisten von uns verständliche Worte auskommt,will ich auch nicht allzu viele davon verlieren. Nur: Hihi!



Hinterbänkler-Rave

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Der Fond eines Fahrzeugs: hier werden nicht nur Kinder gezeugt, sondern auch verstaut,wenn sie denn dann mal da sind. Von hier wermengen sich anstrengende Fragen, Nörgelei oder Streit mit Motorengeräuschen und sägen an des Fahrers Nerven. Eine Möglichkeit, damit umzughen ist, das Radio anzuschalten und so im Optimalfall den Nachwuchs auf der Rücksitzbank zu beruhigen, alternativ aber auch nur das Getöse von hinten zu übertönen.

Natürlich kann man das Radio aber auch anschalten, um den lieben Kleinen eine Freude zu machen, wie diese Compilation von singenden und tanzenden Kindersitzokkupanten zeigt. 



Montag, 13. Mai 2013

Ryan Gosling mag kein Müsli

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Der schottische Regisseur und Autor Ryan McHenry hat eine "sinnvolle" Anwendung für die iOS App Vine gefunden: kurze Filmchen, in denen Schauspieler Ryan Gosling ihm dargebrachte Löffel mit Cerealien ausschlägt. Klingt merkwürdig, ist aber spaßig, wie der folgende Zusammenschnitt acht dieser Vines beweist.



Slo-Mo-Geschmackspremieren

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"Schmeckt nicht gibt's nicht!" hieß es ja mal im Fernsehen. Diese Aussage stimmt nur dann, wenn der Aussagende eingesteht, dass es "Schmeckt mir nicht!" sehr wohl gibt. Diese Aussage wiederum hat aber ein Verfallsdatum, denn Geschmäcker ändern sich nun mal über die Zeit. Gewisse Lebensmittelvorlieben muss man sich erarbeiten, für andere muss man erst heranreifen. Viele gute Dinge schmecken beim ersten Schmecken zumindest ungewohnt, oft aber gar widerlich.

In The First Taste wurden Kleinkinder beim ersten Probieren ihnen unbekannter Nahrungsmittel gefilmt und die resultierenden Gesichtsentgleisungen auf 500 Bilder pro Sekunde gebannt, damit uns als Zuschauer auch die kleinste Ekelfurche in der Mine der kleinen Gourmands nicht entgeht.



Sad Cat Diary

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Okay, es lässt sich einfach nicht mehr umgehen, ab sofort bekommt zefrank in diesem Blog hier sein eigenes Label. Er vollbringt einfach zu viel Tolles, um hier nicht alle Nase lang ein Video von ihm zu verbloggen. Heute ist es ein Video voll mit niedergeschlagenen Gedanken niedergeschlagener Hauskatzen, Katzenjammer auf höchstem Niveau, quasi, feline First World Problems. Eine Runde Mitleid für die Viecher!



Donnerstag, 9. Mai 2013

Drogenmops

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Die Leute von ADHD haben ganz schön Glück, dass Mops auf Englisch pug und nicht Mops heißt, denn Mops reimt sich nun mal so gar nicht auf drug, thug und jug, womit schon mal drei der Witze in dem Animations-Short Pug Lord nicht funktionieren würden. So schlimm wäre das dann aber auch wieder nicht, weil die restlichen Gags und der Twist dennoch klappten.



Jimmy Fallon und John Krasinski im Lip Sync-Off

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Wann immer Jimmy Fallon in seiner Late Night Show etwas mit Musik macht, kann man sich fast schon sicher sein, dass es großartig wird. Besonders dann, wenn tolle Gäste mitmachen. John Krasinski,wohl am bekanntesten durch seine Rolle als Jim in der US-Version von The Office, ist ein toller Gast, und er macht mit. Beim Lip Sync-Off nämlich. Wie das -Off verrät, handelt es sich hierbei um einen Wettbewerb. Lip Sync steht für möglichst originalgetreue Lippenbewegungen zu eingespieltem Tonmaterial. Kimmel und Kasinski haben also so etwas wie die Mini Playback Show veranstaltet,nur ohne Mini, ohne Zauberkugel und ohne Marijke Amado. Und aus diesen drei Gründen auch umso viel besser.



Trailer: The World's End

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Simon Pegg und Nick Frost... muss ich noch mehr sagen? Okay: Edgar Wright... noch mehr? Martin Freeman! Wer jetzt noch nicht vor Begeisterung vom Stuhl gekippt ist, der hat entweder keine Ahnung, oder er saß von vorneherein gar nicht auf einem Stuhl. Bei Letzterem kann ich nicht helfen, bei ersterem vielleicht schon.

Simon Pegg und Nick Frost sind Schauspieler, die zwar auch alleine tätig sind, ihre Sternstunden aber als Duo in den von Edgar Wright mitgeschriebenen und regiegeführten Satiren Shaun of the Dead und Hot Fuzz hatten. Martin Freeman ist auch Schauspieler, ein sehr guter sogar, wie er in Sherlock beweist. Einer, der durchaus komisches Talent besitzt, wie er unter anderem in der UK-Version von The Office bewiesen hat. Ein großer Name im Filmgeschäft, wie er auf den Plakaten von The Hobbit bewiesen hat. Und all diese Leute haben sich zusammengetan und einen Film gedreht, der da heißt The World's End. In bester Wright/Pegg/Frost-Manier stand hierfür ein klassisches Filmgenre, in diesem Fall Science-Fiction-Horror, Pate. Dieses wurde allerdings, wie Shaun of the Dead und Hot Fuzz es erwarten ließen, durch die britische Humormangel gedreht und in eine Satire verwurschtelt, die wohl durch schwarzen Humor, einer gewissen Prise Slapstick und geschickten Genre-Stereotypen glänzen dürfte. Das zumindest lässt einen der Trailer erhoffen und die Präzedenzfilme vermuten.


Montag, 6. Mai 2013

Gute Werbung

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Vermutlich in Studentenwohnheimen besonder effektiv...

hier erschnorchelt